Unser Veranstaltungsprofi – Christine Freye

  • Mitten drin statt nur dabei:

    Christine Freye

    Christoph Nordmann, 06.11.2017

Leidenschaft: Veranstaltungen

Es gibt bei uns keine Veranstaltung, die ohne sie läuft: Seminare der ELTEN Academy, Vertriebstagung oder großes Sommerfest – anspruchsvolle Veranstaltungen für verschiedene Zielgruppen brauchen einen Profi, der sich um die Organisation kümmert und immer alles im Blick behält. Mit Christine Freye haben wir eine Veranstaltungsmanagerin, die sich nicht nur um unsere Academy kümmert, sondern auch bei den kleineren Veranstaltungen mitten drin, statt nur dabei ist.

Das Ziel klar vor Augen

Christine Freye wusste schon immer, was sie wollte – seit der neunten Klasse war für sie klar: „Ich möchte Veranstaltungen organisieren. Das ist genau mein Ding“, erklärt die Veranstaltungsmanagerin euphorisch. „Die verschiedenen Charaktere und Kunden mit denen man tagtäglich zu tun hat, der rege Austausch. In meinem Job wird es nicht langweilig“, ergänzt sie. Dabei ist die Organisation von Seminaren und größeren Firmenevents nicht immer einfach. Bis die Abläufe stimmen und jeder Beteiligte weiß, was zu tun ist, braucht es viel Feintuning und Abstimmung. „Das große Ganze muss stimmen.“, erklärt die gebürtige Münsterländerin. Die Aufgaben sind so vielfältig wie abwechslungsreich: den Ablauf planen, die Referenten briefen, Präsentationen vorbereiten, Seminarunterlagen erstellen, Anmeldungen erfassen, Hotels und Catering für die Gäste organisieren sowie viele andere Dinge. Es wird nie langweilig bei ihr.

ELTEN Academy – man lernt nie aus

Ob Quereinsteiger im Bereich Sicherheitsschuhe, Verkäufernachwuchs oder Branchenprofis – unsere ELTEN Academy bietet Seminare für die unterschiedlichsten Zielgruppen an. „Lernen ist sehr wichtig, man lernt nie aus“, weiß auch Christine Freye. Die Academy ist breit aufgestellt. Seminare für den Technischen Handel, Sicherheitsbeauftragte oder Orthopädieschuhmacher stärken nicht nur die Beratungskompetenzen, sondern fördern auch den Austausch und das Netzwerk.

„Wir möchten den Teilnehmern einen Mehrwert bieten, so dass das Erlernte auch in der Praxis umgesetzt werden kann“, erläutert Freye. Dabei wird auch auf unkonventionelle Weise probiert, die Seminarteilnehmer abzuholen. „Wir greifen nicht nur auf interne Referenten zurück, sondern arbeiten auch mit einem Stuntman zusammen, der spannende Impulsvorträge gibt oder mit Herrn Poschner von Gore-Tex“. Da wundert es nicht, dass die Academy das Steckenpferd der Veranstaltungsmanagerin ist.

Ankommen und wohlfühlen – das Haus Drei Eschen

Für die geeignete Atmosphäre sorgt das Haus Drei Eschen. Die restaurierte Jugendstilvilla bietet das ideale Ambiente für spannende Seminartage. „In unserem Haus Drei Eschen fühlt man sich direkt zuhause. Es ist ein Ort, an dem man sich wohl fühlt“, beschreibt Freye die Räumlichkeiten.

Neben dem großen Raum JOHANN, in dem die Seminare stattfinden, gibt es noch zwei kleinere Räumlichkeiten, Raum EMMA und HEINRICH. Beliebt ist auch das Dachgeschoss als idealer Versammlungsraum für kleinere Gruppen. „Das Arbeiten in solch einem Haus ist etwas Besonderes –  Gästen bleibt anfangs oftmals der Mund offen stehen“, erzählt die Eventexpertin mit einem Lächeln.

Was Frauen wollen

Neben der intensiven Vorbereitung auf die Seminare stehen fortwährend weitere Events an. Ob Sommer- oder Weihnachtsfest oder Vertriebstagungen, die auch gerne mal in externen Räumlichkeiten stattfinden können – Christine Freye ist immer ausgelastet und im Organisationsfieber. Doch das macht ihr nichts: „Ich mache genau das, was ich immer machen wollte – besser kann es nicht sein“.

Wenn Sie neben ihrer Arbeit von Kunden gefragt wird, welcher denn ihr Lieblingssicherheitsschuh sei, kommt es wie aus der Pistole geschossen: „Der Maverick red – wegen der tollen Farbe“. Ein bisschen Zeit für die schönen Dinge im Leben bleibt also auch noch. „Das wichtigste für mich ist jedoch, wenn eine Veranstaltung beendet ist, ich die Türen schließen kann und alles gut gelaufen ist“, berichtet die Organisationsfee.


7. Dezember 2017 / von Christoph Nordmann