Die gute Seele bei ELTEN: Uschi Hemmers

  • Die gute Seele bei ELTEN

    Uschi Hemmers

    Reiner Drewes, 17.11.2016

Uschi Hemmers hilft – immer!

Sie sorgt sich um die vielen kleinen und großen Dinge im Unternehmensalltag. Uschi Hemmers ist Kümmerin, Mittelsfrau und Feel Good Managerin in Personalunion – kurz: die gute Seele bei ELTEN. Und das seit nunmehr 18 Jahren.

Ein solches Jobprofil gibt es wohl kein zweites Mal. In die Rolle, die Uschi Hemmers bei ELTEN ausfüllt, kann man nur hineinwachsen. Dabei hat alles ganz klein bzw. stundenweise angefangen. Nach ihrer Auszeit als Mutter fahndet die gelernte Hotelfachfrau nach einer Möglichkeit, schrittweise in den Beruf zurückzukehren. „In der Hotellerie gab es aber nichts für mich. Zumindest nicht für zwei, drei Stunden am Tag“, erinnert sich die heute 48-Jährige. In dieser Situation kommt der Hinweis von einer Bekannten: ELTEN sucht eine Angestellte für leichte Bürotätigkeiten. Ein echter Insider-Tipp übrigens. Die Bekannte heißt Claudia Franken und ist selbst für ELTEN tätig – ebenfalls bis heute.

Die junge Mutter stellt sich vor – und bekommt den Job. Anfangs warten die klassischen Büroaufgaben auf sie. Uschi Hemmers verteilt, organisiert und archiviert. Sie empfängt Besucher in der Verwaltung. Doch schnell zeigt sich: Die aufgeschlossene Kollegin ist mehr als nur eine Aushilfe, hat stets ein offenes Ohr. „Ich schaue immer, wo ich die Kollegen unterstützen kann. Jedem das Gefühl zu geben, dass ihm geholfen wird. Das ist es, was mich motiviert, jeden Tag.“ Wer einmal mit Uschi Hemmers zu tun hat, der spürt sofort, dass sie es nicht bei Lippenbekenntnissen belässt. Als ehemalige Hotelfachfrau lebt sie den Servicegedanken – für ELTEN mittlerweile in Vollzeit.

Kümmerin mit großem Herz

Jeder, der Uschi Hemmers um Rat fragt, wird von ihr mit einem Lächeln abgeholt. Und kann sich anschließend sicher sein, dass sein Problem gelöst wird. Egal, ob Arbeitskollege oder Besucher. Einmal steht ein aufgebrachter, älterer Herr vor der Tür. Die Sohle seines Schuhs hatte sich nach Jahren des Gebrauchs vom Schaft gelöst. Warum die Sohlen nicht mehr genagelt würden? Früher war das doch so, wieso heute nicht mehr? Uschi Hemmers schaltet blitzschnell und lädt den Herrn zu einer spontanen Produktionsbesichtigung ein. Der Ärger des Mannes verfliegt, verwandelt sich in Verständnis. „Vielen Dank, jetzt kann ich einiges besser nachvollziehen“, verabschiedet er sich. „Im ersten Moment war ich selbst erstaunt, wie ich die Situation gelöst habe“, gibt Uschi Hemmers zu. „Aber sie hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, sich ganz auf andere einzulassen, jedes Anliegen ernst zu nehmen.“ Da ist er wieder, der Servicegedanke.

Aufs Engste mit ELTEN verbunden

Ob es nun alte Unterlagen sind, die Winterreifen für den Firmenwagen oder – ganz wichtig – Nachschub für die Kaffeemaschine. Uschi Hemmers weiß, wo was steht, kennt jede Bezugsquelle und düst nicht selten persönlich los, wenn Besorgungen anstehen. Und das nicht bloß auf Zuruf. Im Fußballjargon würde man sagen: Uschi Hemmers antizipiert. Schließlich fühlt sie sich ELTEN aufs Engste verbunden, engagiert sich als Gesicht des Unternehmens aktiv in der Gemeinde Uedem. Jedes Mal wenn sie  aus ihrem verdienten Urlaub wiederkehrt, schlägt ihr Freude und Erleichterung entgegen: „Schön, dass Du wieder da bist“, heißt es dann. Worte, die jeder gerne hört – unsere Kümmerin mit dem großen Herzen aber ganz besonders erfreuen.

Danke Uschi, dass Du uns mit deiner offenen Art und deiner Hilfsbereitschaft den Rücken freihältst!


17. November 2016 / von Reiner Drewes